Telefonischer Wochenendnotdienst

Wussten Sie schon? Meine Praxis ist auch am Wochenende mittels eines telefonischen Notdienstes erreichbar. Wenn Sie am Wochenende akute Beschwerden haben und nicht weiterwissen, können Sie diesen (kostenpflichtigen) Service nutzen.
Ich habe mich einem Verbund sehr erfahrener homöopathischer Kollegen angeschlossen. Abwechselnd übernehmen wir Samstags und Sonntags sowie an Feiertagen morgens von 10-11 Uhr und von 17 bis 18 Uhr die telefonische Beratung der Patienten unter 0173 – 60 390 76. Während der Woche bin ich wie gewohnt unter 040 – 58 955 885 erreichbar. Und per Email erreichen Sie mich sowieso.

Fernsehtipp zu alternativen Heilmethoden

TV-Tipp für heute Abend: um 21:05 Uhr auf 3sat „Heilen jenseits der Schulmedizin“ und davor um 20:15 „Wunderheilung“. Der Wissenschaftsjournalist Kurt Langbein macht sich auf die Suche nach den Faktoren, die das Immunsystem des Menschen mobilisieren und damit auch Krebs heilen können. Vielleicht interessant, um einen Blick über den Tellerrand zu werfen.

Spiegel-Bericht zu Placebo-Effekt

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/homoeopathie-wieso-es-einen-placeboeffekt-bei-tieren-gibt-a-974333.html

Ich finde es so schade, dass der Spiegel mit aller Macht versucht, nur die vermeintlichen Gegenargumente gegen Homöopathie darzustellen. Schön wäre es, beide Seiten beleuchtet zu haben. Aber das verkauft sich leider nicht so gut wie die populistische Darstellung. Kein seriöser Homöopath wird bestreiten, dass es auch Placeboeffekte in der Naturheilkunde gibt. Aber wir haben auch oft schon eindeutige Mittelwirkungen bei Tieren und Säuglingen beobachten können…

Homöopathie in den Medien

Alternative Heilmethoden und vor allem die Homöopathie sind immer wieder Gegenstand von Medienberichten. Diese Woche diskutierten bei Frank Plasbergs „hart aber fair“ Mediziner, Journalisten und eine homöopathische Ärztin über die Wirksamkeit der Homöopathie. Auffallend aus meiner Sicht ist, dass die Homöopathie seit vielen Monaten immer wieder extrem kritisch gesehen wird. Kritik und Meinungsbildung sind gut. Jeder sollte sich ein Bild über beide Seiten machen können. Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann, lebte nach dem Leitspruch „Aude sapere“ (Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen). Dazu möchte ich auch meine Patienten ermutigen. Bilden Sie sich Ihre Meinung, beleuchten Sie alle Für und Widers und freuen Sie sich manchmal, wenn die Homöopathie Heilungserfolge hat, denn wer heilt, hat – auch – Recht.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/faz-net-fruehkritik/tv-kritik-hart-aber-fair-mit-mauerresten-heilt-man-nicht-12873916.html

http://www.spiegel.de/kultur/tv/homoeopathie-debatte-bei-hart-aber-fair-a-961827.html

Öffnungszeiten Weihnachten

Die Praxis ist vom 23. Dezember 2013 bis 6. Januar 2014 nicht besetzt. Für meine Patienten bin ich in dieser Zeit jedoch erreichbar. Hinterlassen Sie mir einfach eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter unter 040-58955885 oder senden Sie mir eine Email unter sp@homoeopathie-am-tibarg.de. Terminanfragen für Januar nehme ich auf diesem Weg ebenfalls gern entgegen.
Ich wünsche Ihnen schöne Weihnachtsfeiertage und ein gesundes Jahr 2014!
Susanne Petersen

Spätsommer – Achtung Verkühlung

Der Spätsommer zeigt sich von seiner schönsten Seite. Aber Vorsicht: tagsüber ist es herrlich warm. Die Sonne scheint. Doch in den Morgen- und Abendstunden kann es schon empfindlich kalt werden. Achten Sie auf entsprechende Kleidung. Die Gefahr einer Verkühlung und damit einhergehend Erkältung oder Blasenentzündung droht.

Die Homöopathie bietet in solchen Fällen wunderbare akute Mittel, die sanft und schnell wirken. Zum Beispiel Dulcamara, der bittersüße Nachtschatten. Es handelt sich um eine eigentlich giftige Pflanze, die in der Homöopathie dann eingesetzt wird, wenn Menschen unter den Folgen von feuchtem, kaltem Wetter oder nasser Kleidung leiden. Beschwerden können Erkältungen, Blasenentzündungen, steife Gelenke oder ein steifer Nacken sein.

Am besten jedoch ist eine gute Immunlage. Die erreichen Sie durch eine entsprechende Ernährung und Lebensweise. Oder durch eine konstitutionelle homöopathische Behandlung.

Weiterhin gute Gesundheit!!!

 

Die homöopathische Reiseapotheke

Homoeopathische ReiseapothekeDie Sommerferien stehen unmittelbar bevor. Damit Sie gut durch die schönste Zeit des Jahres kommen, habe ich hier ein paar Tipps zusammengestellt:

Reiseübelkeit
Wenn der Weg zum Urlaubsziel zur Qual wird, können homöopathische Mittel oft Linderung bringen. Bei Reiseübelkeit im Auto, auf dem Schiff und im Flugzeug hat sich Cocculus als das Hauptmittel bewährt. Wenn Ihnen übel ist, mäßiger Schwindel auftritt, dann ist Cocculus das Mittel der Wahl. Bei meinen Patienten habe ich oft festgestellt, dass Sepia gut funktioniert, wenn Cocculus keinen Erfolg bringt.
Treten auch noch kalter Schweiß und Blässe auf, kann Tabaccum helfen.
Bei ausgeprägter Seekrankheit, wenn vor allem beim Schließen der Augen Schwindel und Übelkeit auftreten, nehmen Sie Theridion.
Bei ausgeprägter Flugangst kann Aconitum die Panik nehmen. Ist insbesondere das Auftreten von Fluglöchern und das damit verbundene Absacken des Flugzeuges das Problem, dann kann Borax helfen.

Insektenstiche
Das Hauptmittel bei lokalen Reaktionen durch Insektenstiche, vor allem wenn die Stelle gerötet, geschwollen und heiß ist, ist Apis mellifica (Bienengift). Typisch ist der brennende, stechende Schmerz.

Wenn sich die Einstichstelle entzündet, dann kann Ledum das Problem lösen.

Bei Gefahr eines anaphylaktischen Schocks, bitte immer den Notarzt verständigen. Es droht der Kreislaufkollaps. Bis zum Eintreffen des Arztes können Sie Aconitum verabreichen.

Sonnenstich
Droht ein Sonnenstich, dann bitte sofort in den Schatten. Kühlende Umschläge und ausreichend Flüssigkeit aufnehmen!
Treten pochende Kopfschmerzen auf, ist der Kopf rot und heiß, der Patient unruhig und geräuschempfindlich, dann ist Belladonna das geeignete Mittel.
Besteht schon Kaltschweißigkeit, sollte Veratrum album bis zum Eintreffen des Arztes verabreicht werden. (Achtung: Gefahr eines Hirnödems!).

Sonnenbrand
Wird die Haut rot, geschwollen und heiß, eignet sich wie bei den Insektenstichen Apis mellifica. Sind die Schmerzen stark brennend, ist Cantharis angezeigt. Treten auf der verbrannten Haut juckende Bläschen auf, könnte Urtica urens Linderung bringen.

Hinweis
Bedenken Sie bitte, dass Sie im Zweifel immer ärztliche Hilfe hinzuziehen oder Ihren Heilpraktiker konsultieren. Dieser Beitrag ersetzt nicht den Arztbesuch!
Bei der Selbstbehandlung können Sie Globuli in der Potenz D6 (stündlich 3-5 Globuli) oder D12 (bis zu drei Mal täglich 3-5 Globuli) einnehmen. Wenn sich die Beschwerden bessern, können Sie die Einnahme reduzieren.

Gute Erholung und viel Spaß im Urlaub!